Jasmin Krause als JU Kreisvorsitzende einstimmig wiedergewählt.

Todesfelde. Am Sonnabend bestätigte die Junge Union ihre Vorsitzende Jasmin Krause einstimmig für weitere 2 Jahre in ihrem Amt. Auch die weiteren Vorstandswahlen verliefen alle nahezu einstimmig. Als besondere Gäste nahmen der Bundestagsabgeordnete und CDU-Kreisvorsitzende Gero Storjohann und der CDU Landtagsabgeordnete Ole Plambeck an der Veranstaltung auf dem Gelände des KIWEBU Kinder – Werkstatt – Bund teil.  Beide sind JU-Ehrenkreisvorsitzende. Nach der Veranstaltung startete die Junge Union eine Plakataktion für Gero Storjohann als ihren Bundestagskandidaten

Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden Maximilian Vetter aus Henstedt-Ulzburg und Merle Lauff aus Bad Bramstedt wiedergewählt. Marvin Kirchner bleibt Schatzmeister. Frauke Gülle wird sich zukünftig als Mitgliederbeauftragte besonders um die Neumitglieder kümmern. Florian Neumann, Bianca Dettmann, Lukas Jakob und Anna Uplegger wurden mit allen Stimmen als Beisitzer in den Vorstand gewählt. Das Kreisverbandsgericht leitet Nils Lübbert mit der Unterstützung von Kevin Ruhbaum und Jan Richter.

 „Vielen Dank an die Junge Union für die großartige Plakataktion nach dem Kreisverbandstag in Todesfelde. Danke auch an unseren Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck für den tatkräftigen Einsatz. Herzlichen Glückwunsch an Jasmin Krause zu ihrer einstimmigen Wiederwahl als JU Kreisvorsitzende und an das gesamte gewählte Team. Es hat Spaß gemacht wieder bei Euch zu sein.,“ bedankte sich Gero Storjohann bei der CDU Nachwuchsorganisation nach einem ereignisreichen Sonnabendnachmittag.

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Ehrengast Niclas Herbst beim „Aalutsetten in de Schlie“

Fotos Niclas Herbst (2.von Rechts) und Peter Harry Carstensen (links) entlassen zusammen mit der ehemaligen Europapolitikerin Ulrike Rodust Jungaale zu einer langen Meereswanderung in die Schlei.

Scheckübergabe von der Nord-Ostsee Sparkasse an die Bürgerinitiative „Aalutsetten in de Schlie“

Maasholm – Die Bürgerinitiative „Aalutsetten in de Schlie“ und der „Förderverein zur Erhaltung maritimer Lebensarten und Lebensformen e.V.“ startete am Donnerstag in Maasholm das traditionelle“ Aalutsetten in de Schlie“. Ehrengast war in diesem Jahr der Europaabgeordnete Hr. Niclas Herbst.

In seiner Rede versicherte Niclas Herbst als überzeugtes Mitglied im Fischereiausschuss des Europäischen Parlaments unter Applaus seinen weiteren Einsatz für den Erhalt des Aalfangs als erhaltenswertes europäisches Kulturguts und als europäisches Handwerk, das zu Schleswig-Holstein gehört.

„Im Herbst steht als Abschluss eines langen Entscheidungsprozesses eine Erhöhung der Förderungssumme im neuen Fonds in Aussicht um eine Fördersumme in der Höhe vom Mecklenburg-Vorpommern auch für die Schlei-Region zu erreichen,“  bezeichnet Niclas Herbst die Aussetzung der Aale als Teil des europäischen Aalmanagements.

Lobende Worte fand der Europaabgeordnete auch für Ulrike Rodust, seine Vorgängerin im Fischereiausschuss, die auf der Versammlung besonders geehrt wurde.

Für die Schleifischer beschreibt Jörn Ross die besondere Aktion:

Viele äußere Einflüsse haben den Aalbestand in der Schlei und in der Ostsee dezimiert. Deshalb wollen und müssen wir den Aal in die Schlei zurückbringen. Die einzige Möglichkeit ist das Einsetzen von Jungaalen – ein besonderes Ereignis, das wir gemeinsam mit Euch und Ihnen angehen wollen.

In diesem Jahr jährt sich unserer Aalbesatz zum 12. Mal! Seit 2010 besetzen wir mittlerweile die Schlei mit Jungaalen. Damals starteten wir mit einem Besatz von 33 000 Stück vorgestreckter Aale (10 g pro Stück) für 13 000 Euro. In diesem Jahr werden wir insgesamt 490 000 Aale, davon 350 000 SEG-zertifizierte französische Glasaale und 140 000 vorgestreckte Aale (auf 5 g vorgemästete Glasaale), zu insgesamt 79 180 Euro inkl. MwSt. aussetzen. 60 % dieser Summe werden über öffentliche Mittel aus der Fischereiabgabe und dem Europäischen Meeres- und Fischereifonds finanziert.

Grundlage unseres Aalbesatzes ist die EU-Aalverordnung von 2007. Ihr ausdrückliches Ziel ist die Erholung des Europäischen Aalbestandes. Aber jedes Land darf seinen eigenen Weg wählen. So hat Irland die Küstenfischerei auf Aal total verboten, Dänemark hat die Hobbyfischerei und die Nebenerwerbsfischerei auf Aal begrenzt. Deutschlands Plan basiert hauptsächlich auf dem Aussetzen von kleinen Aalen und das in großen Mengen. Wenn wir diesen Plan nicht einhalten, würde die Aalfischerei endgültig verboten!

Wir Fischer unterstützen den Aalbesatz vor allem, 1.) damit wir irgendwann wieder ordentliche Aalfänge haben und 2.) damit ein Teil der Aale zur Sargassosee abwandert, dort laicht und der Nachwuchs wieder an unsere Küsten zurückkommt.

Das Einmalige an unserem Aalbesatzprogramm an der Schlei ist, dass hier nicht Angler ODER Fischer die Fische aussetzen, sondern hier sind es ANGLER UND FISCHER. Mit dabei sind die Fischer aus Schleswig, Arnis, Kappeln und Maasholm sowie die Angler von der Schlei. Aber sie sind nicht allein, denn auch die Schleigemeinden, viele Restaurants, alle Räuchereien an der Schlei, die Verbände der Angler und Fischer, unsere Fischereigenossenschaften, der Naturpark Schlei, viele Einzelpersonen und mehrere Werften beteiligen sich.

Darauf können wir stolz sein! Die ersten positiven Ergebnisse haben wir bereits. Es werden mittlerweile viel mehr Aale gefangen als noch vor einigen Jahren. Der Aal gehört zur Schlei, wie der Schleswiger Dom zu Schleswig.

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Schleswig-Holstein Rat der Jungen Union in der Sporthalle Sülfeld.

vlnr. JU Landesvorsitzende Birte Glißmann, Bundestagsabgeordneter Gero Storjohann und die JU Kreisvorsitzende Jasmin Krause.

Sülfeld – Am Sonntag tagte der Schleswig-Holstein Rat der Jungen Union in der Sporthalle Sülfeld. Die Mitglieder der  Jungen Union aus ganz Schleswig-Holstein sagten Gero Storjohann und dem ebenfalls anwesenden Bundestagsabgeordneten Mark Helfrich ihre aktive Unterstützung im Bundestagswahlkampf zu. In Kürze startet eine Plakat- und Verteilaktion.

Als Gastredner informierte  der CDU Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann (63) mit langjähriger kommunalpolitische Erfahrung für das „Stadt und Land Programm“ des Bundestages und den Ausbau sicherer Fahrradwege. „Ich habe mich in den vergangenen 4 Jahren erfolgreich für Fördermittel in nie dagewesener Höhe für den Ausbau des klimafreundlichen Radverkehrs eingesetzt. Damit werden z. B. moderne Fahrradabstellanlagen an Bahnhöfen geschaffen und das bestehende Radwegenetz weiter ausgebaut.,“ berichtete der Radverkehrsexperte über einen Schwerpunkt seiner Arbeit in den letzten 4 Jahren.

Gero Storjohann ist Mitglied im Vorstand der CDU/CSU Fraktion und möchte sich weiterhin für den Weiterbau der A20 und Lärmschutz an den Verkehrsadern einsetzen. „Für unsere Metropolregion sind eine moderne Verkehrsinfrastruktur und  sichere Arbeitsplätze durch die Stärkung der Wirtschaft von besonderer Bedeutung,“ wirbt der Bundestagsabgeordnete unter Applaus für die Unterstützung durch die CDU Nachwuchsorganisation in seinem Wahlkampf.

Der Landtagsabgeordnete und wiedergewählte Direktkandidat Ole Plambeck aus Henstdt-Ulzburg  gab einen Einblick in die Vorbereitungen des Wahlkampfes für die Landtagswahlen im nächsten Jahr

In ihrer Rede begrüßte die JU Landesvorsitzende Birte Glißmann die Arbeit der Impfteams an Schulen, die Wertschätzung der Bundeswehr durch die Christdemokraten, die Einführung eines elternunabhängigen BAföGs und einen sozialverträglichen Ausbau des Klimaschutzes mit Anreizen für die Beteiligten.

Die Junge Union Kreisvorsitzende Jasmin Krause leitete die Versammlung und wies auf den Widerstand im Tagungsort  Sülfeld gegen die Versuche von Rechtspopulisten hin, die sich in dem friedfertigen Dorf zum Teil durch Gewalt etablieren wollten.

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